Intro Schattenzeit 17 – Schatten der Erinnerung

Offizielle Ausschreibung

Graf Frederick von Rabenau, Lehnsherr aller Gebiete Rabenaus, Streiter des Gottes Rul und Neffe des Paladin Sigfried von Rabenau ruft zu den Waffen.

Bürger von Rabenau, Bürger der Grenzgebiete Rabenaus,

die Armee des Heerführers Tatsujin Kamirei steht vor den Toren Rabenaus.
Der Guhlkönig verlangt die totale Kapitulation Rabenaus. Viele Jahre nach der Schlacht um Rabenau haben wir es durch viel Mühe und schweißtreibende Arbeit geschafft unsere geliebte Stadt und unseren erfolgreichen Handel wieder aufzubauen. Die Früchte unserer Arbeit dürfen wir uns nicht nehmen lassen!
Wir dürfen nicht zulassen, dass unserer Frieden und unsere geliebte Stadt durch die Schreckensherrschaft des Heerführers Tatsujin Kamirei zerstört wird!

Es wird befohlen, dass alle wehrfähigen Bürger Rabenaus sowie die Bürger der benachbarten Grenzgebiete sich sofort an rüsten und sich binnen von sieben Tagen beim dem ehrenwerten Stadtvorsteher der Stadt Rabenau, Freiherr Karl Gustav von Kester melden. Folglich werden die üblichen Formalitäten für die wehrhaften Bürger, mit Eintrag in das aktuelle Kriegsdokument, schriftlich niedergelegt und die entstehenden Kosten geregelt.
Die Eintragung erfolgt durch die Schreiber des Freiherrn von Kester.

Für diesen Verteidigungskrieg ist jeder freie wehrhafter Mann und jede freie wehrhafte Frau erwünscht. Die Herkunft und Rasse ist hierbei nicht von Bedeutung.
Ehrenhafte Krieger, im Fachjargon Söldner tituliert, sowie Heiler, Magister, Kleriker, Alchemisten, Feldscher, Handwerker und Abenteurer werden aufgerufen sich an der Verteidigung Rabenaus durch ehrenhaftes Handeln zu beteiligen.
Schließt euch als freiwillige Streiter der Stadtwache zu Rabenau an.
Jeder Recke erhält, nach persönlichem Eintrag in das aktuelle Kriegsdokument, einen Silberschein pro Kriegstag.
Außergewöhnliche erbrachte Leistungen werden mit einem Zuschlag extra besoldet.

All diejenigen die sich unserer ehrenhaften Sache, die Verteidigung der Stadt Rabenau, anschließen möchten, begeben sich zu dem ehrenwerten Stadtvorsteher der Stadt Rabenau, Freiherr Karl Gustav von Kester.
Die Formalitäten sowie die Aufnahme in die Stadtwache zu Rabenau erfolgt durch die Schreiber des Freiherr von Kester.

Rabenau im Monat der Abendsonne im Jahre 2615

Graf Frederick von Rabenau, Lehnsherr aller Gebiete Rabenaus, Streiter des Gottes Rul und Neffe des Paladin Sigfried von Rabenau

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